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Ein Wort von Simon Gfeller

Hüürmehi müeß me zu de Dienschte sörger ha weder zumenen ungschaleten Ei, süscht mache sie vo hütt uf morn Ypacksamschti.

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Tönschtig 3

So wit wär alls rächt gsi — wen i di Chätziböck nume hätt ahebrunge! Aber si hei nid ahe welle u hei nid ahe welle! 

Aktuelles

Der Chlepfer

Im Krummholzbadstöckli:

Der Chlepfer: Das (un)bekannte Geissenheimetli im Laternengraben

30. April bis 30. November 2022

Mittwoch bis Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet

Einladung

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Sonderangebot

Im Chrämerlade offerieren wir Ihnen gegenwärtig das Buch "Simon Gfeller und das Theater zum Sonderpreis von 20 statt 38 Franken.

 

Simon Gfeller: «Niemals Bühnenwirksamkeit auf Kosten der Lebenswahrheit»

Zum 150. Geburtstag von Simon Gfeller gab die Simon Gfeller Stiftung die Theaterstücke in einem Band heraus. Einmal waren die Stücke zuvor nur als vom Dichter selbst betreute Einzelausgaben in der schwer lesbaren Frakturschrift antiquarisch oder über Bibliotheken zugänglich. Zudem ist die Stiftung überzeugt, dass die Dramen aber ebenfalls als literarische Kunstwerke zu gelten haben, die man wie Erzählungen, Romane und Gedichte auch lesend zur Kenntnis nehmen kann.

Simon Gfeller: «Der unerschöpfliche Reichtum der Erzählung wird man auf der Bühne nicht voll ausbreiten können. Alles muss straffer und knapper gehalten werden. Hierin das richtige Mass zu treffen, ist eine Hauptschwierigkeit, denn den Gesetzen der Bühnenkunst zuliebe alles zu überhasten und vergewaltigen wäre Vandalismus.»

Schon in Simon Gfellers Prosawerken lässt sich sein dramatisches Talent ahnen. Er versteht es, in den oft in seinen Erzählungen verwendeten Dialogen Feinheiten von Charakteren und Situationen unmittelbar und direkt deutlich zu machen, ohne sie als Erzähler beschreiben zu müssen.

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Die Simon Gfeller Stiftung wird unterstützt durch

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